Ego-Googeln

Ego-Googeln mit Suchstick

Ein schneller USB-Stick, auf dem man »Citavi Free« und »Firefox portable« und vielleicht noch einen portablen Editor wie »PsPAD« installiert, wird ausschließlich als Jobsuche-Maschine und zum Ego-Googeln eingesetzt; der Browser bleibt dabei frei von Passwörtern, Cockies und sonstigen Spurenlegern und Verfälschern.

Ein neues Citavi-Projekt wird angelegt mit mehreren Kategorien im Modul Wissen:

  • CV – Lebenslauf – Vita – Zeugnisse
  • Webprofile – Ego-Googeln
  • Jobbörsen und Stellenausschreibungen
  • und was sonst noch wichtig erscheint

In diesem Citavi-Projekt kann man nun alle Fundstellen im Web layoutgerecht als PDF-Dateien archivieren. Außerdem bietet es sich an, alle eigenen Texte und Notizen rund um die Jobsuche sowie Dokumente wie Zeugnis-Kopien, Bewerbungsfotos, Lebenslauf, Motivationsschreiben, Praktikumsbescheinigungen etc. ebenfalls in diesem Citavi-Projekt zu verwalten.

BITKOM-Umfrage zum Ego-Googeln

Jeder Dritte ist regelmäßig auf Selbst-Suche im Internet unterwegs
Die Hälfte aller Unternehmen informiert sich bei der Auswahl neuer Mitarbeiter im Internet über die Bewerber. BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf empfiehlt deshalb:
»Jeder sollte regelmäßig seinen eigenen Namen in Suchmaschinen eingeben und wissen, was andere im Internet über seine Person veröffentlichen oder erfahren können. Dies gilt insbesondere vor Bewerbungsgesprächen oder der Aufnahme von Geschäftskontakten.«
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_77946.aspx

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